Ihre Ideen, unsere Stadt.

Herzlichen Dank für Ihre Ideen!

Die Leitbildkampagne „Ideen für Duisburg“ ist nun in den analytischen Teil und damit in die Nachbereitung der Ideenfindungsphase. Der Leitbildprozess ist also weiterhin aktiv im Gange.

Jetzt gilt es, die Ideen zu bündeln und auszuwerten.

Ziel ist es, ein gemeinsames Leitbild zu entwickeln, das von Bürgerinnen und Bürgern, von Politik und Verwaltung nach Innen und Außen wirken kann. Im Ergebnis soll ein authentisches Leitbild für Duisburg stehen.

Wir werden Sie kontinuierlich über den aktuellen Stand informieren, um den Prozess weiterhin transparent zu gestalten.

Ergebnisse der Ideenwerkstätten

Bürgerstatements

Wir sind vor 5 Jahren nach Duisburg zurückgezogen – nach 40 Jahren Wohnen in Voerde. Wir fühlen uns in Duisburg wohl. Die Freizeit, Kultur und Sportangebote sind hervorragend und das grüne Umfeld ist ebenfalls o.k. – z.B. Blumenbeete Sonnenwall und Planung Bahnhofsplatte und Kantpark.
Ulrike und Heinz S. (69 und 70 Jahre)

Etablierung eines Hochschulszeneviertels. Schaffung, Förderung und Kommunikation von Uni-Ausgründungen wie auch uninaher Dienstleistungen. Erhebungen der Bedürfnisse von Studierenden um den Wohnort und Lebensraum nach Duisburg zu verlegen.
Sebastian A. (29 Jahre)

Ich wünsche mir allgemein mehr Grün. Gerade in der Stadtmitte/ Altstadt und Innenhafen könnten z.B. Parkplätze oder ‘hässliche’ Häuserreihen oder leerstehende Gebäude wie z.B. das C & A-Gebäude in der Altstadt abgerissen und an Stelle dessen Grünflächen errichtet werden.
Leon (18 Jahre)

Etablierung von Hochschulszenevierteln. Förderungen von Uni-Ausgründungen sowie Dienstleistungen aus dem Uni-Umfeld (Café’s, Kulturtreffpunkte, etc.)
Sebastian A. (29 Jahre)

Duisburg sollte sich, wo immer möglich, darum bewerben, digitale Testprojekte auf Stadtebene zu ermöglichen. Bald werden z.B. sicher schon Pilotstädte für autonomes Fahren oder Ähnliches gesucht. Für die Politik ist das sicher ein enormer Kraftakt. Ich bin mir aber sicher, dass es für Duisburg enormes Potenzial bietet.
Jan K. (37 Jahre)

Es könnte im Binnenhafen einen Aussichtturm geben, wo das komplette Areal von oben anzusehen ist, damit Touristen und Einwohner sehen, was es bedeutet, den größten Binnenhafen Europas in der Stadt zu haben.
Marissa S. (31 Jahre)

Das Duisburg die Stadt ist, durch die man pilgern und wandern kann. Gute Informationen, tolle Natur, tolle Cafés, freies Trinkwasser überall. Das würde uns hervorheben und Wanderer in die Region bringen.
Michaela M. (44 Jahre)

Zwischennutzung der zukünftigen Fläche Mercatorquartier für Urban Gardening Projekt, Einrichtung von Hochbeeten (Europaletten wie in Kants Garten, sehr kostengünstig) durch die Stadt, die diese dann kostenlos zur Verfügung stellen.
Susanne S. (51 Jahre)

Duisburg muss sich langfristig auch im Bereich regenerative Energien aufstellen. So kann man z.B. die großen Dachflächen der städt. Gebäude (Fahrzeughallen der Wirtschaftsbetriebe und Feuerwehren sowie Stadthäuser und Bürogebäude) mit Solaranlagen versehen oder diese Flächen an Solarfirmen vermieten.
Helge D. (52 Jahre)

Verbessern würde ich die Hundefreilaufflächen. Diese sind zurzeit nicht eingezäunt und das ist ein Problem. Viele Radfahrer und Spaziergänger fühlen sich durch die spielenden und freilaufenden Hunde gestört.
Ulrike M.

Ortsfremde Besucher haben Probleme, sich im Sportpark Wedau zurechtzufinden. Analog zur bereits durchgeführten Nummerierung des Logport-Hafengeländes schlage ich vor, die Veranstaltungsstätten wie z.B. Regattabahn, Sportschule, Bezirkssportanlagen, Parkplätze und Baggerseen sowie die Anwohner und gewerbliche Anbieter zu nummerieren und auszuschildern.
Marc K.

Vorantreiben der Energiewende durch Zurverfügungstellung von städtischen Dächern, Turnhallen, Schulen, Krankenhäusern etc. Platz für Photovoltaik schaffen.
Manfred R.

Bei Großveranstaltungen Licht- und Musikinstallationen an historischen Gebäuden / Sehenswürdigkeiten.
Tim H.

 

Was ich an anderen Städten z.B. Kassel, Stuttgart, in diversen italienischen Städten liebe, wo ich immer ein Kunde bin, sind feste Markthallen. Beispielsweise in der Tonhallenstraße, in dem Ladenlokal des ehemaligen Design-Kaufhauses oder im leerstehenden Bibliotheksgebäude.
Gabriele Sch.

Noch mehr Bürgerbeteiligung – da sind wir schon viel besser geworden, ist aber noch ausbaufähig.
Jennifer L. (47 Jahre)

Im Bereich Sport wünsche ich mir offene Sportplätze für sportliche Street Workout Aktivitäten.
Alexander S.

Nicht bei den “Stadtfesten” sparen. Sie kosten nicht nur Geld, sie bringen auch Geld nach Duisburg und haben einen guten Ruf. Bei den “Stadtfesten” sollte etwas mehr “Kultur” angeboten werden, z.B. vor dem Stadttheater.
Sigrid B. (62 Jahre)

Ich glaube, dass es helfen würde Duisburg bekannter und auch besser darzustellen, wenn man Prominente wie z.B. YouTuber für ein Wochenende in die Stadt einlädt und diese dann für verschiedene Attraktionen Werbung machen, indem sie in ihren Internetblogs / Videos über diese berichten.
Leon (18 Jahre)

Der Innenhafen benötigt dringend mehr Freizeitangebot. Es ist im Moment eine Fressmeile, wo man schlechten Anschluss hat und nach dem Essen sich einen anderen Ort zum Tag verbringen suchen muss. Dort benötigen wir Vielfalt, eine kleine Musikhalle, Single- und Tanzbars. Außerdem müssen dort Busse öfters fahren!
Jan R. (24 Jahre)

Ich wohne in der Nähe vom schönen Böninger Park und finde es schade, dass er nicht so belebt ist, wie er sein könnte.
Julia K. (29 Jahre)

Es wäre eine Idee, dass Menschen, die besser situiert sind, Patenschaften für Obdachlose übernehmen. Es geht darum, ganz praktische Hinweise zu geben und daneben auch eine moralische Unterstützung, ein Ansprechpartner zu sein. “Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied!”
Dörte F. (50 Jahre)

Ein Outlet-Center in der Stadtmitte ist für die Geschäfte in der Innenstadt kein Nachteil, wenn in dem Viertel zwischen Stadtbücherei und Rathaus z.B. ein Permanentmarkt / Multikulti-Markt eingerichtet wird. Neben Frischeprodukten sollten auch Besonderheiten aus den in Duisburg vertretenen Regionen ihre Stände / Geschäfte haben.
Horst-Dieter K. (67 Jahre)

Nutzung der Brachfläche östlich des METRO-Marktes als LKW- Parkplatz, auch für Übernachtungen. Gestaltung des Geh-und Radwegs am Ruhrdeich. Herrichten des Rad- und Fußwegs entlang der Ruhr bis zur Stadtgrenze Mülheim.
Ferdi P. (56 Jahre)

Von Ruhrort lernen und eine Kultivierer-Initiative starten: Aus den Faktoren, die zur jetzigen positiven Entwicklung Ruhrorts führten, ein paar allgemeine Regeln zu ziehen, mit denen sich einzelne Stadtteile ebenfalls aufwerten ließen. Es ist in der Umsetzung verhältnismäßig billig, kann aber große Wirkung zeigen, weit über den bloßen “hier ist was los”-Effekt hinaus.
Silvia K.

Neue ICE´s der Deutschen Bahn zeigen nun auf Bildschirmen in jedem Abteil nicht nur das Ziel, sondern auch Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Stadt. Für Duisburg fehlen nach wie vor Bilder. Hier sollte die Stadt den Kontakt zur Deutschen Bahn suchen.
Tim H.

Ich finde es nicht gut, die Überreste des Stadtwerketurmes weiter zu beleuchten. Ein Schornstein aus den 60er-Jahren ist kein gutes Wahrzeichen für Duisburg. An Stelle dessen sollte man den Turm der Salvatorkirche beleuchten.
Ulrich H.

Es gibt zwei, weltweit, aber auch bei uns in Deutschland agierende Künstler, Achim Mohne und Uta Kopp, die nutzen die Technik der Gegenwart und der Zukunft um ihre Objekte zu gestalten und zu verbreiten. Diese Künstler schreiben in überdimensionalen Buchstaben Botschaften auf markante Dachkonstruktionen. Diese werden von Satelliten um die Welt transportiert, einmal in’s Netz gestellt und sind so für immer und ewig abgespeichert.
Peter H.

Mich ärgert immer die ständige Negativpropaganda über Marxloh. Wenn man sich mal die Augen reibt und doch mit etwas mehr Toleranz dieses Viertel betrachtet, so findet man viel, viel Schönes. Vielleicht sollten wir einmal eine Horde Kinder Einwegkameras geben und sie mal knipsen lassen, was schön ist. Da würde sicherlich etwas Tolles durch entstehen.
Frank A.

Auf ehemaligen Industrieflächen, in deren Verwaltungen, aber auch in den Leerständen der Innenstadt, ließen sich kleine und große Büroflächen für Startups und Hightech-/Software-Unternehmer schaffen. Duisburg – vor allem die Verwaltung – muss dazu internationaler, schneller und einfacher werden.
Christoph F. (35 Jahre)

Platzierung eines Badefloßes, angebunden an einen der Gastronomiebetriebe im Innenhafen.
Dieter W. (61 Jahre)

In der Innenstadt gibt es in vielen Straßenzügen hohe Leerstände. Analog dem Modell in Bad Münstereifel könnte man hier diverse Outletläden installieren. Dabei kommt mehr Kaufkraft nach Duisburg, was sich positiv auf den gesamten Einzelhandel auswirken wird.
Angelika P. (46 Jahre)

Weiterführung der 901 als Straßenbahn über Homberg nach Moers. Weiterführung der Linie 912 bis Rheinhausen Bahnhof.
Belebung der Alt-Homberger Augustastraße durch Ansiedlung mehrere Fachgeschäfte (z.B. Bio-Laden, Bücherladen, etc.).
Saskia S. (35 Jahre)

Duisburgs Ambivalenz, eine Stadt zwischen modernster (Schwer-)Industrie und dörflichem Charme im Grünen, muss weit über die Grenzen hinaus kommuniziert werden. Sowohl Industrieromantiker als auch Naturliebhaber kommen in dieser Stadt auf ihre Kosten.
Dominik S. (28 Jahre)

Einmal im Jahr freier Eintritt in den Zoo und in’s Kino für alle Kinder bis 11 Jahre.
Patrick M. (31 Jahre)

Green Day einmal im Jahr. Duisburger für die Naturentwicklung in Kooperation mit Stadt und Forstamt, dort könnten Bürger alle Ideen einreichen um die Natur zu erhalten und auszubauen und in die eigene Natur zu investieren.
Michaela M. (44 Jahre)

Wie toll wäre es, wenn man vom neuen Mercatorquatier gleich hinüber auf einen Markplatz blicken könnte, wo sich die Menschen träfen und Feste gefeiert werden. Stattdessen haben wir einen langweiligen Parkplatz.
Sven Z. (44 Jahre)

…Es ist in Duisburg durchaus bekannt, dass Wasser ein zentrales Thema ist, die Formulierung „an Rhein und Ruhr“ ist geläufig, zudem wären Emscher und Rhein-Herne-Kanal anzuführen, denen lediglich ein Schattendasein zuerkannt wird. Im ehemaligen Innenhafen wurde das Thema Wasser gestalterisch aufgegriffen, und der europäische Binnenhafen und Logistik-Port ist ohnehin bekannt, zumindest dem Hören-und-Sagen nach. Besonders anzuführen wäre noch die Sechsseenplatte im Süden der Stadt. Die Anzahl der Brücken in Duisburg übersteigt sogar die von Venedig. Und weil Wasser und Brücken auch innerstädtisch verbinden, besonders im Hinblick auf den Rhein, könnte ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter Duisburgern, Politiker einbezogen, entstehen, das eine Basis für ein verstärktes Miteinander bilden kann…
Reinhard M.

Die Schul- und Bildungslandschaft verbessern und den Kindern schöne Räume mit qualitativ gutem Bildungsmaterial an die Hand geben.
Monika W. (51 Jahre)

Wir begrüßen die Initiative der Stadt Duisburg uns als Bürger einbringen zu können sehr. Dabei sollte es sich um eine regelmäßige Einrichtung in den kommenden Jahren handeln. Man könnte z.B. bei etablierten, gut besuchten Stadtteilfesten wie dem Brunnenfest in Duisburg-Homberg einen Stand durch die Stadt einrichten, sodass die Bürger direkt ihre Ideen vorstellen und diskutieren können.
Familie M.

Wildtiere im Zirkus verbieten.
Angelika P.

Wie wäre es mit: Duisburg – Die Zukunftswerkstadt. Schreibweise hier absichtlich mit ´dt`!!! Zum einen als Hinweis auf die wirtschaftliche Umstrukturierung und die gewünschte Ansiedlung von zukunftsorientierten uniaffinen Technologien und Unternehmen, zum anderen aber auch als Hinweis auf das friedliche multikulturelle gesellschaftliche Leben, bei dem Duisburg eine nationale Vorreiterrolle spielen könnte.
Volker Hans O.